Verfolgungsjagd mit mehreren Toten!!!!

Mit 331km/h in Tokyo begab sich die Gemer Group in große Gefahr. Diese musste jedoch einen Verfolger abhängen der sie zuvor mit einem Sturmgewehr bedroht und mehrmals in ihre Richtung geschossen hat. Während der Flucht kam es zwischenzeitlich zu ziemlich knappen Situationen und Momenten wie im Bürgerkrieg, da die Verfolger immer weiter schossen. Dabei lehnten sich die Mitfahrer spektakulär aus dem Fenster und feurten die Drive-By Salven auf umliegende Mehrfamilienhäuser und das verfolgende Fahrzeug, um Präsenz zu zeigen. Um einem Unfall aus dem Weg zu gehen begab sich die Gemer Group auf die Gegenfahrbahn um den Verfolger abzudrängen. Dies führte jedoch nur zu weiteren knappen Situationen. Als jedoch von vorne ein Panzer angerollt kam und von oben mehrere Jets den Verfolger der Gemer Group unterstützen wollten, kam es in einer unachtsamen Situation zu einem Zusammenprall, bei dem beide Autos (Das Auto vom Opa und das Auto des Verfolgers) in Flammen aufgingen. Nur mit Glück überlebten alle Insassen, jedoch kamen Schaulustige und wollten das Spektakel nicht verpassen. Hierbei stürzte jedoch einer der Jets in die Menschenmenge, wo es 42 Tote und mindestens 39 Schwerverletzte gab. Die Gemer Group konnte sich nach dem Absturz in einem nahe gelegenen Haus verbarrikadieren, wo sie die Nacht verharren konnten, während ringsherum einige der Verfolger auf der Suche nach der Gemer Group waren. Zwischen Zwei und Vier Uhr nachts kam es mehrmals zu heftigen Schusswechseln. Die Gemer Group konnte alle Angreifer vom Haus zurückdrängen, ohne Verluste zu beklagen. Der 22-jährige BMW-Fahrer wechselte inzwischen seine Bewaffnung und beschoss das Nachtlager des Vereins mit Panzerfäusten, woraufhin sie Unterstützung von der Bundeswehr in Hardheim erhielten, die mehrere Luftschläge auf das Haus ausübten. Nachdem die GSG9 am nächsten morgen das Haus stürmte, in dem auch Samu war, wurden alle Mitglieder der kriminellen Vereinigung Gemer Group in U-Haft gesteckt. Diese entkamen jedoch spektakulär aus den Fängen den Ordnungshüter (vgl. TV-Serie Prison Break). Auf der Flucht wurde das KFZ geschädigt, wie im Bild zu sehen.



Donnerstag morgen trudelten alle Teilnehmer pünktlich in der Schule ein, die sie natürlich nicht versäumen wollten. Solange wurde der Konflikt auf Eis gelegt. In der Mittagspause kam es zwischen 13 und 15 Uhr erneut zu Schusswechseln mit Spezialeinheiten der Polizei, die sich in Osterburken zurückgezogen hatten. Dabei kamen 12 Beamte ums Leben, 3 wurden verletzt und schweben aktuell in Lebensgefahr. Nachdem die Gemer Group mehrere Flashbangs warf, konnte sie ungehindert zurück in die Schule fliehen um dem Sportunterricht beizuwohnen. Nach der Unterrichtszeit kehrten alle Kämpfer in ihre jeweiligen Lager zurück um sich auf den nächsten Konflikt vorzubereiten. Man munkelt, in Höpfingen stehe die Polizei immernoch, um zu kontrollieren und Präsenz zu zeigen. Leider ist diese geringer als die Präsenz der Gemer Group.


    Teilen

    Kommentare 2